Road to Cotopaxi – Woche 1

Verena und Julian haben ein Ziel vor Augen: den Cotopaxi (5.897 m) in Ecuador. Der zweithöchste Berg des Landes und gleichzeitig der höchste aktive Vulkan der Erde.

Für die Vorbereitung leihen sie sich einen mobilen Höhengenerator aus, um sich nach einem spezifisch für sie angefertigten Plan zu akklimatisieren. In diesem Blog lassen sie uns an ihren Erfahrungen mit Höhentraining teilhaben.

Julian: „Wir sind seit Tag 1 beide motiviert, merken aber, wie schwierig es ist, das Training jeden Tag zeitlich in unseren Alltag zu bekommen. Passiv kriegen wir das noch gut hin, aber die (zusätzliche) aktive Einheit, die wir ja nicht zusammen machen können, macht es schwierig. Daher haben wir bisher nur eine Einheit pro Tag geschafft, abwechselnd passiv und aktiv. Wir fühlen uns beide gut. Die Werte passen. Nur nach der allerersten passiven Einheit waren wir beide danach sehr müde und hatten sogar am nächsten Tag Kopfschmerzen (Verena sogar ziemlich starke), das war relativ überraschend. Inzwischen hat sich das aber gelegt. Gestern (Samstag) habe ich zum ersten Mal beide Einheiten geschafft. Bei der aktiven Einheit habe ich dann zum Schluss gemerkt, wie leicht die Energie nachgelassen hat, und ich habe sogar geschwitzt, obwohl ich mich nicht wirklich angestrengt gefühlt habe und mein Puls auch nicht besonders hoch war. Gestern Abend war ich dann auch extrem müde. Heute versuchen wir beide, die doppelte Einheit zu schaffen.“

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